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Aufruf zum 22. Kreiswettbewerb 2017

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Wettbewerb "Unser Dorf hat Zukunft" (Dorfwettbewerb)

Auch 2017 wieder. "Melden Sie sich an!"

 

Neue Meldefrist ist 31. Mai 2017 !

 

Fotoband

Logo - "Unser Dorf hat Zukunft"

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

mit der Ausschreibung zum Landeswettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft“ des Landwirtschaftsministeriums Nordrhein-Westfalen startet der Dorf-wettbewerb auf Kreisebene in eine neue Runde.

Mittlerweile handelt es sich um den 22. Kreiswettbewerb, und zu diesem möchte ich hiermit ganz herzlich aufrufen:

Machen auch Sie mit!

Viele Bürgerinnen und Bürger sind bereits ehrenamtlich für „ihr“ Dorf unterwegs. Erst durch Ihr persönliches Mitwirken-Mitgestalten-Miteinander ist es möglich, gemeinschaftliche Ideen und Projekte zu realisieren. Die Teilnahme am Kreiswettbewerb bietet allen teilnahmeberechtigten kleineren und größeren Dörfern die Chance, „ihre“ dörfliche Entwicklung zu gestalten und zu stärken. Mit ihrem beispielhaften Engagement erhoffen wir uns alle, dass auch in Ihren Nachbardörfern Aktivitäten angestoßen werden und die Zukunftsfähigkeit unserer Dörfer sich im Rhein-Sieg-Kreis stetig fortentwickelt.

Soviel sei an dieser Stelle schon gesagt: Jedes Dorf, das am Wettbewerb teilnimmt, ist bereits ein Gewinner. 

Ich freue mich schon auf Ihre Teilnahme am Kreiswettbewerb und wünsche allen teilnehmenden Dörfern viel Erfolg und viel Freude.

Mit freundlichen Grüßen

Ihr

Sebastian Schuster

Landrat des Rhein-Sieg-Kreises

 

1. Ziele des Wettbewerbs

 

Ziel des Wettbewerbes ist die Menschen auf dem Lande zu motivieren, die Zukunft ihrer Dörfer eigenverantwortlich aktiv mitzubestimmen und sich für die soziale, kulturelle, wirtschaftliche, bauliche und ökologische Entwicklung zu engagieren, diese zu erhalten und für die Zukunft weiter zu entwickeln.

Bezogen auf die individuellen Ausgangsbedingungen stellen aktive Dorfgemeinschaften die vielfältigen Funktionen ihrer Dörfer dar, präsentieren ihre Projekte und besonderen Leistungen zur Verbesserung der Zukunftsperspektiven, zur Steigerung der Lebensqualität und damit zu einer positiven Gesamtentwicklung ihrer Dörfer. Das gemeinsame Handeln und das Miteinander stehen dabei im Vordergrund. Dazu gehören auch Aktivitäten, die für die weitere Entwicklung des Dorfes eine Steigerung der Lebens- und Bleibeperspektiven für alle Dorfbewohner bedeuten.

Der Wettbewerb soll für alle Beteiligten Anreiz sein, die Zukunft ihrer Dörfer verantwortlich mit zu gestalten und damit einen Beitrag für die Zukunftsfähigkeit der ländlichen Räume zu leisten, denn diese sind bedeutende Standorte für Arbeiten und Wohnen. Dabei sind Land- und Fortwirtschaft sowie Gartenbau wichtige Faktoren. Darüber hinaus haben die ländlichen Räume wichtige Funktionen für Natur, Umwelt, Erholung und Freizeit und spielen eine bedeutende Rolle für die Erzeugung regenerativer Energien und leisten damit Beiträge zur Energiewende.

Seit seinem Bestehen ist der Dorfwettbewerb ein wichtiges Instrument in der dörflichen Entwicklung. Er greift die aktuellen Herausforderungen auf und entwickelt sich stetig fort.

Im Einzelnen gilt es:

  • das Gemeinschaftsleben mit seinen vielfältigen sozialen, kulturellen, wirtschaftlichen und ökologischen Aspekten im Dorf zu stärken, gleichzeitig die Eigenverantwortung für die Gestaltung des Lebensumfeldes zu fördern. Aus dem gesellschaftlichen und strukturellen Wandel sowie aus den demografischen Veränderungen ergeben sich Chancen und Herausforderungen, neue Ideen und Handlungsansätze im ländlichen Raum zu entwickeln.
  • Perspektiven und Ideen für die Entwicklung von „Dorf" und Region gemeinschaftlich zu entwickeln und umzusetzen, dabei wirtschaftliche Potentiale zu erfassen und zu nutzen, Versorgungs- und Dienstleistungsangebote sowie die Infrastruktur und damit auch vorhandene Arbeitsplätze zu sichern und neue zu schaffen und die Möglichkeit der Erzeugung regenerativer Energie zu nutzen.
  • die individuellen dörflichen Strukturen, eine dorfgemäße Baugestaltung und Siedlungsentwicklung, einschließlich der erhaltenswerten historischen Bausubstanz auf der Grundlage historischer und landschaftlicher Gegebenheiten zu erhalten und zu fördern.
  • die Belange von Natur und Umwelt im Dorf und in der Kulturlandschaft, die Vielfalt, Eigenart und Besonderheiten des Ortes und seiner Umgebung bewusst zu machen, zu erhalten und zu stärken.

Der Dorfwettbewerb trägt dazu bei, den Lebensraum Dorf bewusst zu gestalten, zu pflegen und für die Zukunft nachhaltig zu entwickeln. Er richtet sich an Dorfgemeinschaften, die zeigen, was die Entwicklung und das Zusammenleben im Dorf auszeichnet, beispielhaft an eigenen Aktivitäten und innovativen Projekten.

 

2. Bewertung der Orte

 

Auf der Grundlage der nachfolgenden Bewertungsbereiche des Landesministeriums nimmt die Bewertungskommission des Rhein-Sieg-Kreises die Gesamtbewertung vor.

Dabei sind die jeweilige Ausgangslage und die individuellen Gestaltungsmöglichkeiten sowie die Aktivitäten und die erbrachten Leistungen der vergangenen Jahre von Bedeutung. Sie werden zu einem geschlossenen Gesamtbild zusammen geführt und entsprechend bewertet. Es soll deutlich werden, welche Ziele sich die Dorfbewohner für die Gestaltung ihres Dorfes gesetzt haben und wie diese in bürgerschaftlicher Eigenverantwortung umgesetzt wurden oder noch umgesetzt werden sollen.

Für die Gesamtbewertung ist zum Beispiel nicht entscheidend, dass das Dorf mit möglichst vielen öffentlichen und privaten Einrichtungen ausgestattet ist. Wichtig ist vielmehr, dass das für das jeweilige Dorf erforderliche Maß an kommunaler und sonstiger Grundausstattung gewährleistet ist. Wird dies durch überörtliche und/oder nachbarschaftliche Aktivitäten und Selbsthilfe erreicht, so ist die bewusste Beschränkung auf wenige Einrichtungen als positiv im Sinne des Wettbewerbes zu bewerten.

Bewertungsbereiche

"Konzeption und deren Umsetzung"

Von der Dorfgemeinschaft entwickelte Leitbilder und Entwicklungsstrategien – Konzepte und Pläne – sollen die Dorfentwicklung aktiv gestalten.

Die Einbindung der dörflichen Planungen in integrierte Entwicklungskonzepte und die demografische Entwicklung sind dabei von Bedeutung. Planungen für die Zukunft sollen dazu beitragen, den unverwechselbaren Dorf- und Landschaftscharakter zu bewahren und die Lebensqualität zu erhalten oder zu verbessern.

Bei der Bewertung in diesem Bereich werden im Sinne eines Gesamteindruckes Konzepte und Pläne der folgenden Bereiche berücksichtigt.

Mögliche Maßnahmen:

  • Entwicklung von Leitbildern und Zielvorstellungen für das Dorf, zum Beispiel auch in einer Zukunftswerkstatt erarbeitete Projektideen
  • Planung und Umsetzung von Konzepten für die positive Gestaltung aller Lebensbereiche, unter Berücksichtigung von kommunalen Festlegungen und Vorgaben
  • dazu zählen auch Konzepte für eine nachhaltige Energieversorgung,
  • Einbeziehung von Bürgerinnen und Bürger, Vereine, Unternehmen und der Kommune
  • Berücksichtigung und Nutzung von Kooperationen mit benachbarten Dörfern und Kommunen
  • Aktive Beteiligung an regionalen Prozessen
 
Foto: Informationstafeln der Stadt Blankenberg          
 

"Wirtschaftliche Entwicklung und Initiativen"                                                

Für die Zukunft des Dorfes ist eine positive, nachhaltige wirtschaftliche Entwicklung von großer Bedeutung. Wichtig sind alle Aktivitäten, die Arbeitsplätze sichern und schaffen und unternehmerische Initiativen unterstützen und Erwerbspotentiale erschließen. Der demografische Wandel erfordert gezielte Maßnahmen. Dazu zählen unter anderem eine angepasste technische Infrastruktur, flexible Lösungen zur Grundversorgung der Bewohner und neue Möglichkeiten für Mobilität.

Mögliche Maßnahmen

  • Erhaltung von Geschäften, Gaststätten, Gemeinschaftseinrichtungen
  • Förderung von Einrichtungen der landwirtschaftlicher Direktvermarktung
  • Initiativen zur bedarfsgerechten Lösungen für die Mobilität
  • Erhalten oder Schaffen von Arbeitsplätzen in Landwirtschaft, Handwerk, Gewerbe und Dienstleistung und Unterstützung bei Neugründung örtlicher Unternehmen
  • Verbesserung der Telekommunikation, Versorgung mit schnellen Breitbandnetzen
  • Nutzung der Möglichkeiten zur Erzeugung regenerativer Energie (zur CO2-freien Energieversorgung)
  • Verbesserung der Möglichkeiten der Naherholung
  • Entwicklung, Ausbau des ländlichen Tourismus
Foto: Dorfladen in Bröleck
Foto: Cafe in Honrath
 

"Soziales und kulturelles Leben"

Die aktive Mitwirkung der Bürgerinnen und Bürger bei der Gesamtentwicklung ihres Dorfes stärkt das soziale und kulturelle Zusammenleben und verbessert die Lebensqualität.

Insbesondere Angebote und Einrichtungen im sozialen, kirchlichen und sportlichen Bereich fördern generationsübergreifend das Gemeinschaftsleben und die Integration von Neubürgern aller Altersstufen, die Inklusion von Menschen mit Beeinträchtigungen sowie eine offene Willkommenskultur.

Mögliche Maßnahmen

  • Erhaltung oder Verbesserung von Einrichtungen zum Nutzen aller Dorfbewohner
  • Gestaltung und Entwicklung des Dorflebens durch Beiträge von Vereinen, Jugendgruppen und Bürgerinitiativen
  • Förderung der Jugendarbeit
  • Nutzung von Einrichtungen für die Begegnung der Generationen, generationsübergreifende und integrative Aktivitäten und Initiativen
  • Förderung von Dorftraditionen und Aktivitäten zur Vermittlung von Dorfgeschichte
  • Würdigung ehrenamtlichen Engagements
 
Foto: Töpferhandwerk in AdendorfFoto: Infomationstafel in Mauel
 
 

 "Baugestaltung und Entwicklung"                                                           

Baugestaltung und –entwicklung sind wesentliche Elemente einer zukunftsorientierten Dorfentwicklung. Die Lebens- und Wohnqualität eines Dorfes – sein Charakter – werden maßgeblich durch die Erhaltung, Pflege und Entwicklung der ortsbildprägenden Bausubstanz mit bestimmt. Die Umsetzung barrierefreier Zugänge zu öffentlichen Bereichen und Gebäuden ist zu berücksichtigen. Es gilt, neue Gebäude und Baugebiete dem historischen Orts- und Landschaftscharakter anzupassen und unter Beachtung der regional- und ortstypischen Bauformen und –materialien eine sinnvolle Verzahnung von traditionellen und modernen Elementen herzustellen. Die Gestaltung der privaten und öffentlichen Frei- und Verkehrsflächen prägt nachhaltig das Bild des Dorfes.

Mögliche Maßnahmen

  • Sachgerechte Sanierung von Baudenkmälern, harmonische Anpassung von Neubauten in das Ortsbild, Verwendung regionaler, umweltfreundlicher Materialien bei Neubauten, Renovierung und Sanierung, Berücksichtigung neuer energetischer Standards
  • Sinnvolle Umnutzung bzw. Nachnutzung von ehemals landwirtschaftlich genutzten Gebäuden und anderer leerstehender Bausubstanz
  • Pflege und Verbesserung von Gemeinschaftseinrichtungen wie Schulen, Spiel- und Sportanlagen, Dorfplätze, Brunnen u.a.
  • Dorfgerechte Gestaltung des Straßenraums hinsichtlich der Farb-, Material- und Formwahl
 
Foto: Dorfhaus in SteinFoto: Fachwerkhaus in Bröleck
                                       
 

"Grüngestaltung und Dorf in der Landschaft"

Die Grüngestaltung von öffentlichen und privaten Flächen hat wesentliche Bedeutung für eine harmonische Dorfgestaltung und die Wohn- und Lebensqualität.

Die Gestaltung des Ortes, Ortsrandes und die Einbindung des Dorfes in die Landschaft, sowie die Erhaltung, Pflege und Entwicklung charakteristischer Landschaftselemente wie Hecken, Feldgehölze, Teiche, Feuchtbiotope, sind vor dem Hintergrund des Klimawandels von Bedeutung. Die Vernetzung mit der umgebenden Landschaft, die Förderung vielfältiger naturnaher Lebensräume und die Erhaltung und Gestaltung einer vielfältigen Kulturlandschaft tragen zur Sicherung und zur Qualität des Naturhaushaltes bei. Dabei sollte die Artenvielfalt der regional- und dorftypischen Tier- und Pflanzenwelt erhalten und gefördert werden. Wichtig sind dabei die aktive Mitwirkung der Bürgerinnen und Bürger und das Heranführen der Kinder und Jugendlichen an Naturthemen und deren Einbeziehung in entsprechende Aktivitäten.

Mögliche Maßnahmen

  • Begrünung von Dorfplätzen, Straßen, Friedhöfen, öffentlichen Freiflächen u.a. unter Verwendung standortgerechter, heimischer Bäume und Sträucher
  • Umweltverträgliche Gestaltung und Pflege von Wohn- und Nutzgärten und Schulgärten, Blumenschmuck und Fassadenbegrünungen sowie Hecken und Mauersäumen
  • Sicherung der Kraut- und Strauchflora an Straßen, Wegen und Bachrändern
  • Eingrünung von Gebäuden am Ortsrand sowie von landwirtschaftlichen oder gewerblichen Betrieben außerhalb der Ortslage mit standortgerechten Gehölzen
  • Erhaltung oder Schaffung von Biotopen und Lebensräumen wie Hecken, Einzelbäumen, Trockenmauern, Höhlen und Tümpel für die heimische Tierwelt und Erhaltung seltener Tier- und Pflanzenarten
  • Naturnahe Gestaltung und Unterhaltung von Stillgewässern, Bächen, Teichen und deren Uferbereiche

  

       Grüngestaltung-Happerschoß_Vorgarten                            

3. Teilnahme am Wettbewerb

 

Teilnahmeberechtigung

Teilnahmeberechtigt sind räumlich geschlossene Ortschaften oder Gemeindeteile mit überwiegend dörflichem Charakter bis zu 3.000 Einwohnern.

Nicht teilnahmeberechtigt sind Orte, die aus dem Landeswettbewerb 2015 als Landessieger hervor gegangen sind. Dies trifft für Ruppichteroth-Ort zu.

Teilnahmeschlüssel für den Landeswettbewerb

Die Anzahl der gemeldeten Dörfer am Kreiswettbewerb bestimmen die Anzahl der Dörfer, die am darauffolgenden Landeswettbewerb teilnehmen dürfen.

Demnach können

ab 5 Ortsteile   = 1 Kreissieger
ab 20 Ortsteile = 2 Kreissieger
ab 40 Ortsteile = 3 Kreissieger
 
für den Landeswettbewerb 2018 in Nordrhein-Westfalen gemeldet werden.
 
 

4. Bereisung

 

Sind alle Anmeldungen der Dörfer bei der Kreisverwaltung eingegangen, wird ein Bereisungsplan erstellt. Dafür werden neben den Wünschen der Dorfbewohner, die Anzahl der teilnehmenden Dörfer, die Ortsgröße und die Lage im Rhein-Sieg-Kreis berücksichtigt. Die Dauer der Präsentation in den Orten ist zeitlich zwischen 45 Minuten und 90 Minuten begrenzt und abhängig von der Größe des Dorfes und seiner Einwohnerzahl.

Die Bereisung erfolgt nach den Sommer-Schulferien NRW 2017.

Zur Vorbereitung der Bewertungskommission auf die Besichtigung des Dorfes  müssen die Dorfgemeinschaften der angemeldeten Orte einen Fragebogen ausfüllen. Diesen finden Sie über die Homepage runterladen. Darin werden z.B. der/die Ansprechpartner im Ort, Art und Anzahl der vorhandenen Einrichtungen und Aktivitäten der Dorfbewohner abgefragt.

  • kurze schriftliche Vorabinformation
  • kurze Begrüßung (z.B. durch Vorsitzenden der Bewertungskommission, Vorsitzenden des Dorfvereins und eventuell durch Bürgermeister/in)
  • Rundgang/Rundfahrt: Die Bewohner zeigen und erläutern der Bewertungskommission das Leben in ihrem Dorf. Eine hohe Bürgerbeteiligung verdeutlicht ein großes Interesse. Konzepte der Bürger und Vereine und Dokumentationen über die Veränderungen der vergangenen Jahre sollten vorgestellt werden. Es muss und kann nicht immer alles gezeigt werden. Es sollte das präsentiert werden, was den Bewohner wichtig ist. Probleme und Widrigkeiten sollten besser gezeigt als verschwiegen werden.
  • Schlussgespräch: Abschließend können u.a. Erläuterungen zum Vereinsleben noch dargestellt werden. Die Bereisung endet mit der Verabschiedung.

Bewertungskommission

Die Bewertung geschieht durch eine vom Rhein-Sieg-Kreis berufene Bewertungskommission.  Sie setzt sich zusammen aus:

je einem Mitglied der im Kreistag vertretenden Fraktionen bzw. einem sachkundigen Bürger/in, jeweils mit Stellvertretung, sowie je einem Vertreter/in der Bezirksregierung Köln, Dezernat 33 „Ländliche Entwicklung“, der Landwirtschaftskammer, des Landschaftsbeirates, des Landfrauenverbandes, des Referates Wirtschaftsförderung und Strategische Kreisentwicklung und des (Kreis-) Bauaufsichtsamtes.

 

5. Bewertung und Vergabe der Platzierung

 

Auf Basis der Bereisung und der vor-Ort-Präsentation berät die Bewertungskommission über die jeweilige Ortschaft und führt nach Beendigung aller Bereisungen  eine Schlussbetrachtung durch.

Etwa zwei Wochen nach Ende der Bereisung werden die Platzierungen bekannt gegeben.

Danach wird eine Niederschrift über den Kreiswettbewerb erstellt. Die Übergabe der Urkunden, Preisgelder und die Niederschrift erfolgt in einem feierlichen Rahmen zu einem späteren Zeitpunkt.

 

6. Anmeldung zum Wettbewerb

 

Ihre Anmeldung können Sie ab sofort entweder bei der für sie zuständigen Stadt- und Gemeindeverwaltung oder direkt in der Kreisverwaltung des Rhein-Sieg-Kreises im Referat für Wirtschaftsförderung und Strategische Kreisentwicklung abgeben.  Neue Anmeldefrist ist 31. Mai 2017.

Für Ihre Teilnahme hält der Rhein-Sieg-Kreis ein Startgeld von 100 EURO bereit und händigt dieses bei der Bereisung aus.

Für Fragen, Beratungswunsch und Anregungen stehen Ihnen nachfolgende Ansprechpartnerinnen gerne zur Verfügung:

 

Frau Beate Klüser Frau Theresia Fischer
   
Rhein-Sieg-Kreis Rhein-Sieg-Kreis

Referat Wirtschaftsförderung und

Strategische Kreisentwicklung

Referat Wirtschaftsförderung und

Strategische Kreisentwicklung

- Fachbereich 01.3 - - Fachbereich 01.3 -
Kaiser-Wilhelm-Platz 1 Kaiser-Wilhelm-Platz 1
53721 Siegburg 53721 Siegburg
   
Telefon: 02241/13-2327 Telefon: 02241/13-2323
Telefax: 02241/13-3116 Telefax: 02241/13-3116
E-Mail: beate.klueser@rhein-sieg-kreis.de E-Mail: theresia.fischer@rhein-sieg-kreis.de