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Europäische Charta für die Gleichstellung von Frauen und Männern auf lokaler Ebene

» wurde von Landrat Frithjof Kühn am 23. April 2008 unterzeichnet. Weitere Infos finden Sie hier.

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Hier haben wir für Sie interessante Nachrichten zum Thema Europa zusammengestellt.

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Europäisches Jahr für Entwicklung - ein Jahr für alle

Europäisches Jahr 2015





Das Motto lautet „Unsere Welt, unsere Würde, unsere Zukunft“. Damit will die EU das Bewusstsein für die Entwicklungszusammenarbeit und deren Nutzen für die Empfänger ebenso wie für die Unionsbürger schärfen.

EU-Kommissar für Internationale Zusammenarbeit und Entwicklung Neven Mimica sagte dazu: „Wir müssen das Bewusstsein dafür steigern, dass die Entwicklungszusammenarbeit Vorteile sowohl für die Hilfsempfänger als auch für die EU-Bürger bringt. Wir haben hier die einmalige Gelegenheit, Entwicklungsthemen ins Zentrum des öffentlichen Interesses zu rücken, und ich hoffe, dass sich Menschen überall in der EU uns anschließen und das Europäische Jahr unterstützen werden.“

2015 wird ein politisches Schlüsseljahr für Entwicklungsthemen sein. 2015 ist das Zieljahr zur Umsetzung der von der Uno formulierten Millennium-Entwicklungsziele. Im September wird außerdem die weltweit geführte Post-2015-Debatte auf der UN-Generalversammlung in ein umfassendes Programm zur nachhaltigen Entwicklung und Überwindung von Armut münden. Zudem wird in Paris in diesem Jahr über ein neues internationales Klimaabkommen entschieden.

Das Europäische Jahr für Entwicklung 2015 bringt junge Menschen, Entscheidungsträger, Vertreter der Zivilgesellschaft, des Privatsektors, der Forschung sowie andere Interessierte zusammen, damit sie sich gemeinsamen Zielen der Entwicklungsförderung widmen können. Es ist das erste Europäische Themenjahr, in dem der Schwerpunkt auf den Außenbeziehungen der EU liegt.

Weitere Informationen zum Europäischen Jahr für Entwicklung finden Sie hier.

Quelle: Europäische Kommission, Newsletter vom 9. Januar 2015

 

 

Rhein-Sieg-Kreis als "Europaaktive Kommune" ausgezeichnet

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Die Ministerin für Bundesangelegenheiten, Europa und Medien, Dr. Angelica Schwall-Düren, hat den Rhein-Sieg-Kreis mit dem Preis "Europaaktive Kommune in Nordrhein-Westfalen" ausgezeichnet.
Für sein kommunales Europa-Engagement ist der Rhein-Sieg-Kreis als „Europaaktive Kommune in Nordrhein-Westfalen“ von der Landesregierung NRW ausgezeichnet worden.


Der stellvertretende Landrat Rolf Bausch nahm  am 12. April 2013 die Auszeichnung von Ministerpräsidentin Hannelore Kraft und Staatssekretär Dr. Marc Eumann bei einem Festakt in Düsseldorf entgegen. Begleitet wurde der stellvertretende Landrat Rolf Bausch von den Kreistagsabgeordneten und Mitgliedern des Arbeitskreises Europa Michael Donix (CDU), Michaela Balansky (Bündnis 90/ DIE GRÜNEN) und Harald Eichner (SPD) sowie der Europabeauftragten des Rhein-Sieg-Kreises, Brigitte Böker.

„Die Förderung der europäischen Integration durch Information der Bürgerinnen und Bürger ist ein Leitgedanke der Europaarbeit des Kreises. Diese Auszeichnung ist deshalb eine Bestätigung für unsere aktive kommunale Europaarbeit“, freut sich Landrat Frithjof Kühn über die Ehrung. „ Gerade angesichts der Zweifel, die durch die Finanzkrise am Sinn der europäischen Einheit entstehen könnten, ist es umso wichtiger, die Bürgerinnen und Bürger zu motivieren und klar zu machen, dass es für Deutschland nur einen Weg gibt, nämlich den der europäischen Einheit!“

Seit Jahren ist der Rhein-Sieg-Kreis unter anderem in verschiedenen europapolitischen Gremien der kommunalen Spitzenverbände vertreten und bringt mit zahlreichen Aktionen auch Kindern und Jugendlichen das Thema „Europa“ näher. Dieses vielfältige Engagement überzeugte die Jury, so dass der Rhein-Sieg-Kreis zu den 25 erstmalig ausgezeichneten Städten und Kreisen zählt.

Die Jury setzte sich aus Vertreterinnen und Vertretern der kommunalen Spitzenverbände, des Deutschen Institut für Urbanistik (Difu), der Vertretung der Europäischen Kommission in Bonn und der Landesregierung zusammen.

Die von der Landesregierung entwickelte Auszeichnung soll engagierten Städten und Kreisen die Möglichkeit geben, dies nach außen zu dokumentieren.
Weitere Informationen zu der Auszeichnung erhalten Sie auf der Internetseite: www.europaaktivekommune.nrw.de



 

Strategie „Europa 2020“ – ein programmatischer Leitfaden für mehr Wachstum

Europa 2020 Strategie
„Europa 2020“ ist die Wachstumsstrategie, mit der die EU eine langfristige Vision für ihre soziale Marktwirtschaft präsentiert. Im Mittelpunkt der Strategie von „Europa 2020“, welche von der Europäischen Kommission am 03.03.2010 vorgelegt und vom Europäischen Rat am 17.06.2010 angenommen wurde, stehen drei sich gegenseitig bedingende Wachstumsprioritäten:
 

INTELLIGENTES Wachstum zielt darauf ab, eine wissens- und innovationsorientierte Wirtschaft aufzubauen.

NACHHALTIGES Wachstum dient als Katalysator für eine ressourceneffizientere, ökologischere und wettbewerbsfähigere Wirtschaft.

INTEGRATIVES Wachstum fördert eine hohe Beschäftigungsquote, was sich in sozialer und territorialer Kohäsion niederschlägt.


Im Gegensatz zu ihrem Vorgängerprogramm, der Lissabon-Strategie, will die neue Wachstumsstrategie der Europäischen Kommission einiges besser machen. Insbesondere sollen die bereits vom Lissabon-Programm ins Auge gefassten Zielvorgaben in den Bereichen Forschung, Entwicklung und Beschäftigung verwirklicht werden.
Die drei Prioritäten sollen der EU und den Mitgliedstaaten helfen, ein hohes Maß an Beschäftigung, Produktivität und sozialem Zusammenhalt zu erreichen.

Durch die Einführung von insgesamt fünf quantitativen Kernzielen in den Bereichen Beschäftigung, Innovation, Bildung, soziale Integration und Klima/Energie sollen Wachstumsfortschritte messbar gemacht und die Realisierung dieser Zielvorgaben auf nationaler Ebene kontrolliert werden.

Die Strategie „Europa 2020“ benennt sieben konkrete Leitlinien zur Umsetzung der Prioritäten und Kernziele, die für die Mitgliedstaaten bindend sein sollen.

Alles Wissenswertes zur Strategie „Europa 2020“ finden Sie auf der Internetseite der Europäischen Kommission auf: http://ec.europa.eu/europe2020/index_de.htm

 

 

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