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Geographie

Lage und Klima

Der Rhein-Sieg-Kreis ist gekennzeichnet durch seine bevorzugte geographische Lage im Kerngebiet Europas.

Seine heutige Gestalt und seinen Namen erhielt der Rhein-Sieg-Kreis 1969, als dem früheren Siegkreis Teile des aufgelösten Landkreises Bonn hinzugefügt wurden. Mit einer Fläche von 1.153 km und fast 600.000 Einwohnern ist der Rhein-Sieg-Kreis heute bevölkerungsmäßig der zweitgrößte Kreis in ganz Deutschland.

Er umschließt die Bundesstadt Bonn und grenzt im Norden an die Stadt Köln und den Rheinisch-Bergischen-Kreis, im Osten an den Oberbergischen Kreis, im Süden an das Land Rheinland-Pfalz und im Westen an den Kreis Euskirchen.

Naturräumlich gesehen liegt der Rhein-Sieg-Kreis in einem Übergangsgebiet von der Niederrheinischen Bucht zum Rheinischen Schiefergebirge. Er erstreckt sich in West-Ost-Richtung vom Eifelabhang über die Zülpicher Börde, die Ville, das Rheintal bis in das Bergische Land und schliesst sich im Süden an Teile des Niederwesterwaldes und des Mittelrheingebietes an. Der höchste Punkt im Rhein-Sieg-Kreis ist der Ölberg im Siebengebirge mit 461 m, der niedrigste Punkt liegt am Rheinufer bei Niederkassel mit 42 m.

Für das Klima im Rhein-Sieg-Kreis sind milde Winter und mäßig warme Sommer charakteristisch. Die mittlere Jahrestemperatur beträgt 9 Grad Celsius. In den Sommermonaten Juni bis August fallen die Hauptniederschlagsmengen von durchschnittlich 70 bis 110 mm pro Monat.