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Kunst und Kultur

Rheinischer Kunstpreis 2018 für Andreas Bausch!

Seit dem 3. Dezember 2018 steht fest: Andreas Bausch ist der neue Preisträger des Rheinischen Kunstpreises!

Fast 400 Künstlerinnen und Künstler hatten sich bis zum Ende der Bewerbungsfrist Anfang Oktober 2018 für die inzwischen neunte Runde beworben. Nach einer ganztägigen Sitzung entschied sich die Jury unter Vorsitz von Dr. Gabriele Uelsberg, Direktorin des LVR-LandesMuseums Bonn, einvernehmlich für den in Köln lebenden Künstler Andreas Bausch. Auf den neuen Preisträger wartet ein Preisgeld in Höhe von 20.000 Euro sowie eine Ausstellung mit Katalog im LVR-Landesmuseum – sie wird voraussichtlich im Frühjahr 2020 zu sehen sein. Eine Preisübergabe im Kreisgebiet mit einer Ausstellung von Arbeiten  von Andreas Bausch ist für Anfang 2019 geplant.

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Der Rheinische Kunstpreis hat sich zu einer überregionalen Erfolgsgeschichte entwickelt – er zählt inzwischen zu den begehrtesten Auszeichnungen für bildende Künstlerinnen und Künstler im Rheinland. Ob Sonia Knopp, Gabriele Pütz, Yun Lee, Christoph Pöggeler, Elger Esser, Ulrike Rosenbach, Zipora Rafaelov, Masoud Sadedin oder nun Andreas Bausch – sie alle sind Teil der renommierten „Preisträgerliste“.

Ihre Entscheidung für Andreas Bausch fasste die Jury folgendermaßen in Worte: 

Andreas Bausch (geb. 1966) arbeitet seit vielen Jahren im Bereich der Malerei und hat für sich sehr eigenständige und nachhaltige Positionen entwickelt. Dabei scheut er sich nicht, über das Herangehen an alte Motive wie die Landschaft zu neuen Lösungen zu kommen, die mit überraschenden Elementen arbeiten und immer wieder die Malerei selbst thematisieren. In seinen jüngsten Arbeiten entwickelt er eine Technik, die die Malerei in Bewegung und Spuren auflöst, die sowohl das Element der Zeit und des Prozesses in sich tragen. Und dabei gelingt es ihm, den Spannungsbogen zwischen der sichtbaren Welt und einer Auflösung bis zur reinen Farbmalerei zu schlagen, ohne dass der Betrachter sich zwischen den beiden Welten entscheiden muss. Andreas Bauschs Landschaften sind gleichermaßen Landschaften und konkrete Malerei. Die Gefahr einer Ästhetisierung seiner Malerei unterläuft er, indem er immer wieder Brüche und unvorhergesehene Objekte wie Schrift oder viereckige Sonnen in seine Gemälde integriert.

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