Inhalt anspringen
Schusters Standpunkt

Sozial- und Gesundheitsplanung für den Rhein-Sieg-Kreis: Hier will ich leben!

Gleiche Lebensverhältnisse für alle – dafür setze ich mich als Landrat des Rhein-Sieg-Kreises ein. Deshalb habe ich den Aufbau einer Sozial- und Gesundheitsplanung gestartet.

Wie überall wollen auch die Menschen hier bei uns gesund leben, eine Ausbildung beginnen, eine Arbeit finden, ihre Freizeit sinnvoll gestalten und Familien gründen. Damit das möglich ist, müssen die Lebensverhältnisse gerecht gestaltet sein!

Ich will im Rhein-Sieg-Kreis die Teilhabechancen verbessern und regionale Ungleichheiten abbauen. Denn wir haben städtische und ländliche Gebiete, in denen es völlig unterschiedlich aussehen kann: Hier fehlt ein Kindergarten, dort ein Seniorenzentrum, hier braucht die Schule eine Generalüberholung, dort muss neuer Wohnraum entstehen.

Sozialplanung umfasst also alle Bereiche des Lebens: Neben Erziehung und Bildung, Pflege im Alter oder Inklusion auch Gesundheit und Sicherheit.

Sozial- und Gesundheitsplanung heißt auch: Den Menschen zuhören!

Zusammen für uns!

Erstes Ziel der Sozial- und Gesundheitsplanung ist es jetzt, herauszufinden „wo der Schuh drückt“. Das kann ich aber nur gemeinsam mit den kreisangehörigen Städten und Gemeinden erreichen, denn die Akteure vor Ort kennen die Menschen und sind mit ihnen im Gespräch.

Die Ergebnisse dieser Gespräche fließen in die Sozial- und Gesundheitsplanung des Rhein-Sieg-Kreises ein. Gemeinsam werten wir sie aus und stimmen Bedarf und Angebot ab. So haben wir zusammen die Chance, Veränderungen zu gestalten und den Rhein-Sieg-Kreis noch lebenswerter zu machen.

Wer soll das bezahlen?

Veränderungen machen Arbeit und kosten Geld. Daher beantragt der Rhein-Sieg-Kreis regelmäßig Förderung vom Land NRW. Mit dem Förderprogramm „NRW hält zusammen“ gibt es genau das richtige Instrument für unsere Ziele: Noch bis 2020 stellt Düsseldorf jährlich 8 Millionen Euro zur Verfügung und auf unser Stück dieses Kuchens wollen wir nicht verzichten.