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Rhein-Sieg-Kreis

Besuch der Kölner Synagoge

Gedenkstätte "Landjuden an der Sieg"

Veranstaltungsinformationen

Datum & Uhrzeit

17:30

Führung mit Esther Bugaeva, Synagogengemeinde Köln

Während des 19. Jahrhunderts entstanden in Köln einige Synagogen, 1899 die in der Roonstraße.

Während der Novemberpogrome 1938 zerstörten die Nazis Synagogen, unzählige jüdische Wohnungen und Geschäfte. In der Shoah wurden mehr als 11.000 Kölner Jüdinnen und Juden von den Nazis ermordet, den restlichen gelang es, in andere Länder zu fliehen.

Eine kleine Gruppe Überlebender gründete 1945 eine neue jüdische Gemeinde. Am 20. September 1959 wurde die wieder aufgebaute Synagoge in der Roonstraße eingeweiht.

Der Besuch der Synagoge soll mit dem jüdischen Gotteshaus vertraut machen. Erklärt wird die Bedeutung der Synagoge für die jüdische Gemeinschaft sowie der Alltags- und Festgottesdienst. Auch andere jüdische Bräuche und Riten sollen den Teilnehmenden nahegebracht werden, ebenso die jüdische Geschichte Kölns.

Außerdem werden die wichtigsten jüdischen Speisevorschriften (Kaschrut) erläutert.

Die männlichen Teilnehmer werden gebeten, eine Kopfbedeckung zu tragen.

Treffpunkt: 16:00 Uhr am Bahnhof Siegburg (Gleis 1) oder 17:15 Uhr vor der Synagoge.

Informationen

AnmeldungEine verbindliche Voranmeldung beim Kreisarchiv ist erforderlich (Telefon 02241 13-2928, gedenkstaette@rhein-sieg-kreis.de). Anmeldefrist: 18. November 2022. Maximale Teilnehmerzahl: 25 Personen.

Eintritt

Teilnahmebeitrag: 5 Euro

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