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Rhein-Sieg-Kreis

Auf den Spuren jüdischer Frauen in Siegburg

Gedenkstätte "Landjuden an der Sieg"

Veranstaltungsinformationen

Datum & Uhrzeit

16:00

Stadtrundgang mit Dr. Claudia Maria Arndt, Siegburg

Die Veranstaltung beginnt mit einem kurzen Überblick über die Stellung der Frau im Judentum. Vom Stadtmuseum aus führt der Rundgang dann in die Holzgasse, wo sich die (nicht zugängliche) Mikwe befindet, die für jüdische Frauen von besonderer Bedeutung ist.

Außerdem soll in der Holzgasse auf die Lebensgeschichten der Geschäftsfrau Rosa Bock eingegangen werden sowie der Johanna Rochmann, deren Ehemann im September 1941 als erster Siegburger Jude in einem KZ ermordet wurde.

Am ehemaligen Standort der jüdischen Schule erfahren die Teilnehmerinnen und Teilnehmer mehr über den Stellenwert der Bildung der Frau im Judentum. Die Biographien der Ärztin Johanna Gottlieb und das tragische Schicksal der Ilse Fröhlich in der NS-Zeit – beide Frauen wohnten in den 1930er-Jahren in der Kaiserstraße – sollen den Rundgang abschließen.

Treffpunkt: Vor dem Stadtmuseum Siegburg, Markt 46, 53721 Siegburg

Informationen

AnmeldungEine verbindliche Voranmeldung beim Kreisarchiv ist erforderlich (Telefon 02241 13-2928, gedenkstaette@rhein-sieg-kreis.de). Maximale Teilnehmerzahl: 25 Personen.

Eintritt

Teilnahme kostenlos

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