Veranstaltungsinformationen
Datum & Uhrzeit
18:00 bis 19:45Frauen sind bei parlamentarischen Mandaten und noch stärker bei politischen Ämtern auf allen staatlichen Ebenen nach wie vor deutlich unterrepräsentiert. Diese politische Unterrepräsentation beginnt bereits bei der Parteimitgliedschaft: Deutlich mehr Männer als Frauen sind Mitglied einer Partei.
Über die Veranstaltung
Welche strukturellen und kulturellen Veränderungen in Parteien sind nötig, um mehr Frauen anzusprechen und als Mitglieder zu gewinnen? Wo sind konkrete Ansatzpunkte für Parteien, die innerparteiliche Förderung von Frauen zu verbessern? Und wie ist es um die politischen Teilhabechancen von Frauen dort bestellt, wo herkömmliche Parteistrukturen an Bindekraft verlieren und zunehmend freie Wählervereinigungen oder parteilose (Einzel-)Kandidaturen um Ämter und Mandate das Bild bestimmen?
Nach einem Input von Prof. Dr. Corinna Kröber zu Ansatzpunkten zur Gewinnung und Förderung von Frauen in Parteien wird Dr. Benjamin Höhne in seinem Input die Frage in den Blick nehmen, was der zunehmende Trend zu Wählervereinigungen bzw. zur Parteilosigkeit in der Kommunalpolitik gerade in Ostdeutschland für die politischen Teilhabechancen von Frauen bedeutet.
Die Referent*innen
Prof. Dr. Corinna Kröber, Universität Greifswald
Dr. Benjamin Höhne, TU Chemnitz
Im Rahmen der Veranstaltungen des dlv soll ein diskriminierungsfreies und respektvolles Miteinander gepflegt werden.
Wir erwarten von allen an der Veranstaltung Beteiligten, die Prinzipien Gleichberechtigung, Toleranz und Antidiskriminierung zu respektieren. Unsachliche bzw. personenbezogene Anfeindungen oder demokratiefeindliche Äußerungen sind mit einer Teilnahme an der Veranstaltung unvereinbar. Wir dulden keine Form von Belästigung, Diskriminierung, Einschüchterung oder unangemessenem Verhalten.
Mit Ihrer Teilnahme stimmen Sie zu, die Grundsätze der Veranstaltung zu achten.
Informationen
| Beginn | Online 18 Uhr |
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Eintritt
kostenfrei
Anmeldung über die Homepage: Gewinnung und Förderung von Frauen in Parteien – und jenseits davon? - Frauen Vielfalt Politik