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Gesundheitsförderung

Umweltbezogener Gesundheitsschutz und Innenraumhygiene

Bei der Umwelt- und Wohnungshygiene berät das Gesundheitsamt bei individuellen Fragen und klärt über umweltbedingte Krankheitsursachen auf.

Notwendig wird das zum Beispiel bei Feuchtigkeit, Schimmelpilz und Luftschadstoffen.

Denn in älteren Gebäuden finden sich immer wieder Schadstoffbelastungen durch Baustoffe wie Formaldehyd, Holzschutzmittel, Farben und Lacke, Parkettkleber-PAK, Dichtungsmassen oder Kondensatoren-PCB. Das betrifft nicht nur private Wohnungen, sondern auch Kitas oder Schulen.

Wenn Feuchtigkeit, Schimmel oder Gerüche auftreten, und ein regelmäßiges Lüften nicht ausreicht um Abhilfe zu schaffen, kann das Team der umweltmedizinischen und –hygienischen Beratung auch hier helfen und Fragen zur Innenraumlufthygiene beantworten.

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