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GUT DRAUF

GUT DRAUF startet durch in Eitorf

Gleich drei Zertifizierungen an einem Tag und weitere drei Jahre zertifizierte Jugendarbeit in Eitorf.

Zertifikatsübergabe an Jürgen Meyer (Tanke) und Christina Schneider (Chille) durch Linda Mische (Kreisgesundheitsamt Rhein-Sieg). Von links nach rechts: Jürgen Meyer, Linda Mische, Christina Schneider

Gesundheitsförderung für Jugendliche hat im Rhein-Sieg-Kreis einen Namen, nämlich „GUT DRAUF“. Viele Generationen von Kindern und Jugendlichen kennen das Programm GUT DRAUF, denn wenn sie die Einrichtungen Tanke, Chille und das Jugendcafé in Eitorf besuchen, werden sie wissen, wie Gesundheit gelebt werden kann. Ein gesünderes Aufwachsen soll durch Angebote zur ausgewogenen Ernährung, ausreichenden Bewegung und Stressregulation gefördert werden.

Das mehrstufige Prüfungsverfahren erfolgt auf Grundlage einer Selbstbewertung anhand des Qualitätsrahmens, durch ein gemeinsames Gespräch mit anschließender Dokumentation sowie durch die Vergabe einer offiziellen Zertifikatsurkunde inklusive Materialien für die Arbeit in der Praxis.

Das Gesundheitsamt des Rhein-Sieg-Kreises fördert das Programm GUT DRAUF und Petra Vajler-Schulze der Diakonie An Sieg und Rhein setzt das Gesundheitsprogramm im Rhein-Sieg-Kreis mit den Einrichtungen um. 

Die Kinder und Jugendlichen lernen mit Stress umzugehen, dass gesundes Essen lecker sein kann und das Bewegung Spaß macht. Denn ohne Spaß, passiert nicht viel, so Christina Schneider von der Chille. Mit der Verknüpfung der drei Elemente Bewegung, Ernährung und Stressregulation ist die Grundlage für eine gesunde Entwicklung gelegt.

Jürgen Meyer, Christina Schneider und Thomas Nolden mit Team freuten sich über die erneute Zertifizierung und versichern die Gesundheit ihrer jungen Besucherinnen und Besucher im Auge zu behalten. Bei den vielfältigen Problemen der Jugendlichen nicht immer eine einfache Aufgabe. 

Für die Kids da zu sein, wenn sie zu uns kommen und sich als Sozialarbeiter zurückzunehmen, so Jürgen Meyer, ist in der offenen Jugendarbeit das A und O und wir alle versuchen ohne Zwang und Vorgaben die Jugendlichen in ihrer Gesundheit zu bestärken. 

Wir holen die Jugendlichen dort ab, wo sie stehen, so Thomas Nolden und wir möchten sie befähigen ihre eigenen Bedürfnisse wahrzunehmen und langfristig auf ihre eigene Gesundheit zu achten.

Zertifikatsübergabe an Thomas Nolden und Jessica Grams (Jugendcafé) durch Linda Mische (Kreisgesundheitsamt Rhein-Sieg) und Petra Vajler-Schulze (Diakonie An Sieg und Rhein) im Beisein von Amtsleiter Benjamin Maleike. Von links nach rechts: Petra Vajler-Schulze, Linda Mische, Thomas Nolden, Benjamin Maleike, Jessica Grams

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