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Kommunales Integrationszentrum

Kreisweite Antidiskriminierungsarbeit

Das Kommunale Integrationszentrum des Rhein-Sieg-Kreises (KI) berät, vernetzt und qualifiziert Kommunen und Einrichtungen des Regelsystems im Hinblick auf die Antidiskriminierung, Rassismuskritik und Diversität. Ziel ist es, die Akzeptanz von Verschiedenheiten der Menschen zu fördern.

Um Vorurteilen und Rassismus erfolgreich begegnen zu können, ist die Erkennung und Thematisierung von Diskriminierung und deren Wirkung auf die Gesellschaft erforderlich. Kreisweit setzt das KI gemeinsam mit vielfältigen Akteurinnen und Akteuren der Antidiskriminierungsarbeit eine aktive Vernetzungs- und Öffentlichkeitsarbeit um, welche die diversen Lebensrealitäten im Rhein-Sieg-Kreis sichtbarer macht und die Gesellschaft für Vielfalt und Zusammenhalt sensibilisiert. Außerdem bietet das KI vielfältige Qualifizierungs- und Sensibilisierungsworkshops und Informationsveranstaltungen zu wechselnden Themenschwerpunkten an interessierte Multiplikatorinnen und Multiplikatoren an.

Arbeitskreis Antidiskriminierung

Der Arbeitskreis Antidiskriminierung wurde 2018 vom Kommunalen Integrationszentrum des Rhein-Sieg-Kreises initiiert. Hauptziele des Arbeitskreises sind es Strukturen der Antidiskriminierungsarbeit im Rhein-Sieg-Kreis aufzubauen, lokale Akteurinnen und Akteure zu vernetzen und neue vielfaltfördernde Angebote und Öffentlichkeitsarbeit umzusetzen. Zu dem Arbeitskreis werden bedarfsorientiert auch themenbezogen externe Referierende eingeladen.   

Der Arbeitskreis Antidiskriminierung besteht aus kommunalen Fachkräften, Beratungsstellen, Wohlfahrtsverbänden, Migrantenorganisationen, Kreispolizei, Jobcenter, Bildungseinrichtungen und weiteren zivilgesellschaftlichen Organisationen.

Anmeldungen:
Bei Interesse an einer Teilnahme wenden Sie sich bitte an integrationrhein-sieg-kreisde.